Anerkennung von Diplomen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) anerkennt die Studiengänge, die zu einem Lehrdiplom (Vorschulstufe und Primarstufe, Sekundarstufe I, Maturitätsschulen) oder einem Diplom im Bereich Sonderpädagogik (Heilpädagogische Früherziehung, schulische Heilpädagogik, Logopädie, Psychomotoriktherapie) führen. Rechtliche Grundlage sind das EDK-Diplomanerkennungskonkordat und die Anerkennungsreglemente für die verschiedenen Ausbildungen. Das Diplomanerkennungsrecht regelt die gesamtschweizerische berufliche Anerkennung der Diplome sowie die Kontrolle der Qualität der Ausbildung und der Abschlüsse.

Die Anerkennungsreglemente für die verschiedenen Studiengänge enthalten Mindestanforderungen unter anderem betreffend Ausbildungsziele und -inhalte, Studienumfang, Zulassungsvoraussetzungen sowie Qualifikation der Dozierenden. Die EDK anerkennt nur Studiengänge, die den Vorgaben in den Anerkennungsreglementen entsprechen. Die Kantone verpflichten sich, allen Inhaberinnen und Inhabern eines anerkannten Ausbildungsabschlusses den gleichen Zugang zum Beruf zu ermöglichen.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 08.08.2017

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