Fachhochschulen

Schlüsselbegriffe: Akkreditierung von Hochschulen / Koordination im Hochschulbereich / European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) / Mobilität und Austausch / Bologna-Prozess

Die Schweiz hat neben den universitären Hochschulen einen zweiten Hochschultypus, die Fachhochschulen. Sie entstanden ab Mitte der 1990er Jahre durch Umbau und Zusammenschlüsse von höheren Fachschulen. Fachhochschulen bieten praxis- und anwendungsorientierte Studiengänge mit berufsqualifizierenden Abschlüssen an. Zu ihrem Angebot gehören Bachelor- und Masterstudiengänge sowie eine breite Palette von Weiterbildungen.

Fachhochschulen bieten namentlich Berufsleuten mit einer beruflichen Grundbildung und zusätzlich einer Berufsmaturität den Anschluss an ein Hochschulstudium.

Der Leistungsauftrag der Fachhochschulen umfasst die Lehre (Aus- und Weiterbildung), anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Dienstleistung zugunsten Dritter sowie die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Die Pädagogischen Hochschulen (PH) gehören aufgrund ihrer praxisorientierten Studiengängen und ihrer berufsfeldorientierten Forschung zum Hochschultypus Fachhochschule.

Es gibt sieben regionale öffentlich-rechtliche Fachhochschulen und eine private Fachhochschule:

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 19.07.2016

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