Sekundarstufe II

Schlüsselbegriffe: Bildungsausgaben / Brückenangebote / Case Management Berufsbildung / Uebergang Sekundarstufe I – Sekundarstufe II / Qualitätsentwicklung und -sicherung im Bildungsbereich / Mobilität und Austausch / Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Nach der obligatorischen Schule treten die Jugendlichen in die Sekundarstufe II über. Unterteilen lässt sich die Sekundarstufe II in allgemeinbildende und in berufsbildende Ausbildungsgänge.

  • Zu den allgemeinbildenden Ausbildungsgängen gehören die gymnasialen Maturitätsschulen und die Fachmittelschulen. Sie sind nicht berufsqualifizierend und bereiten auf Ausbildungsgänge auf der Tertiärstufe vor.

  • In der beruflichen Grundbildung erlernen die Jugendlichen einen Beruf. Sie wird mehrheitlich in Lehrbetrieben mit ergänzendem schulischem Unterricht absolviert. Sie kann auch in schulischen Vollzeitangeboten stattfinden.

Die Mehrheit der Jugendlichen nimmt nach der Sekundarstufe I eine berufsbildende Ausbildung auf. Die Jugendlichen schliessen die Sekundarstufe II im Alter von 18/19 Jahren ab und erwerben ein entsprechendes Abschlusszertifikat.

Bis 2015 soll der Anteil der unter 25-Jährigen mit einem Bildungsabschluss auf der Sekundarstufe II von 90% auf 95% erhöht werden. Für eine Optimierung des Übergangs von der obligatorischen Schule in die Sekundarstufe II sind verschiedene Massnahmen (individuelle Begleitung, Case Management Berufsbildung etc.) getroffen worden. Für Jugendliche, die nach der obligatorischen Schule keine direkte Anschlusslösung finden, stehen Brückenangebote als Zwischenlösungen zur Verfügung.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 04.10.2016

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