Uebergang Sekundarstufe I – Sekundarstufe II

Der Übergang von der obligatorischen Schule in die Sekundarstufe II wird von vielen Jugendlichen als schwierig erlebt. Kantone, Bund und Organisationen der Arbeitswelt (OdA) haben 2006 - 2010 das Projekt «Nahtstelle» realisiert, um Probleme zu analysieren sowie Massnahmen zur Verbesserung des Übergangs von der obligatorischen Schule in die Sekundarstufe II zu ergreifen. Angegangen wurden u.a. eine Verbesserung der Berufswahlprozesse, eine bessere Abstimmung der Anforderungen der Sekundarstufe I auf diejenige der Sekundarstufe II (Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung), eine frühzeitige Erfassung und Unterstützung von Problemgruppen bereits in der obligatorischen Schule (Case Management Berufsbildung) oder das Herausarbeiten von stärkenden Faktoren, welche dazu beitragen, dass Jugendliche mit schwierigen Ausgangsbedingungen eine berufliche Grundbildung erfolgreich durchlaufen. Die Massnahmen, um den Übergang zwischen der obligatorischen Schule und der Sekundarstufe II zu verbessern, werden weitergeführt. Bis 2015 soll der Anteil der unter 25-Jährigen mit einem Bildungsabschluss auf der Sekundarstufe II von heute 90 Prozent auf 95 Prozent erhöht werden.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 04.10.2016

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