Fachhochschulen

Schlüsselbegriffe: Akkreditierung von Hochschulen / Koordination im Hochschulbereich / European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) / Mobilität und Austausch / Bologna-Prozess

Die Schweiz hat neben den universitären Hochschulen einen zweiten Hochschultypus, die Fachhochschulen. Diese bieten praxis- und anwendungsorientierte Studiengänge mit berufsqualifizierenden Abschlüssen an. Zu ihrem Angebot gehören praxisbezogene Bachelor- und Masterstudiengänge in verschiedenen Fachbereichen sowie eine breite Palette von Weiterbildungen. Es gibt sieben regionale öffentlich-rechtliche Fachhochschulen und eine private Fachhochschule. Es gibt sieben regionale öffentlich-rechtliche Fachhochschulen und eine private Fachhochschule.

Fachhochschulen bieten namentlich Berufsleuten mit einer beruflichen Grundbildung und zusätzlich einer Berufsmaturität den Anschluss an ein Hochschulstudium.

Der Leistungsauftrag der Fachhochschulen umfasst die Lehre (Aus- und Weiterbildung), anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Dienstleistung zugunsten Dritter sowie die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Die Pädagogischen Hochschulen (PH) gehören aufgrund ihrer praxisorientierten Studiengänge und ihrer berufsfeldorientierten Forschung zum Hochschultypus Fachhochschule.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 14.12.2018

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