Uebergang Sekundarstufe I – Sekundarstufe II

Der Übergang von der obligatorischen Schule in die Sekundarstufe II wird von vielen Jugendlichen als schwierig erlebt. Kantone, Bund und Organisationen der Arbeitswelt (OdA) haben 2006 - 2010 das Projekt «Nahtstelle» realisiert, um Probleme zu analysieren sowie Massnahmen zur Verbesserung des Übergangs von der obligatorischen Schule in die Sekundarstufe II zu ergreifen. Angegangen wurden u.a. eine Verbesserung der Berufswahlprozesse, eine bessere Abstimmung der Anforderungen der Sekundarstufe I auf diejenige der Sekundarstufe II (Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung), eine frühzeitige Erfassung und Unterstützung von Problemgruppen bereits in der obligatorischen Schule (Case Management Berufsbildung) oder das Herausarbeiten von stärkenden Faktoren, welche dazu beitragen, dass Jugendliche mit schwierigen Ausgangsbedingungen eine berufliche Grundbildung erfolgreich durchlaufen. Die Massnahmen, um den Übergang zwischen der obligatorischen Schule und der Sekundarstufe II zu verbessern, werden weitergeführt. 95% der Abgängerinnen und Abgänger der obligatorischen Schule traten innerhalb von zwei Jahren eine Ausbildung der Sekundarstufe II an.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 08.06.2018

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